Der Highway Number One zwischen Los Angeles und San Francisco, die Route 66, die Straße von Miami nach Key West oder die Byways in New England – es gibt in Amerika wahrlich attraktivere Ziele für eine Jungfernfahrt als die Nebenstraßen in den Feuchtgebieten um Raleigh und Durham in North Carolina. Zumindest für gewöhnliche Autos. Doch wenn man die Premiere eines VW Jetta feiert, ist man hier genau richtig aufgehoben. Nicht weil die beiden Nachbarstädte im Südosten der USA so gesichtslos wären, wie es der Golf mit Stufenheck lange Jahre gewesen ist. Sondern weil es kaum irgendwo in Amerika so viele Universitäten und mit ihnen so viele Studenten auf so engem Raum gibt, wie hier. Und wo Studenten sind, ist der Jetta nicht weit, sagt Produktmanager Daniel Shapiro. Denn während der Jetta bei uns, wenn überhaupt, bei Sensoren und Spießern punkten konnte, steht er in den USA als günstiges Einstiegsmodell mit europäischen Wurzeln vor allem beim akademischen Nachwuchs hoch im Kurs.
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