Keine große Geburtstagsparty für ein Vierteljahrhundert Fiat Punto und auch keine bella futura für den genialen Kleinwagen, mit dem Fiat ab 1993 den Glanz alter Zeiten erneuern konnte. Stattdessen verabschiedet sich der Cityflitzer mit dem Gefühl für schöne Formen in diesem Sommer still und leise, um der stetig wachsenden Fiat-500-Familie mehr Raum zu geben. Mit dem Punto geht ein in drei Generationen gebauter globaler Bestseller in den Ruhestand, der zuerst Fiat aus einer existenziellen Krise befreite, um dann als technischer Genspender für Lancia Y und Alfa Mito auch den feinen Tochtermarken der Turiner Konzernmutter Auftrieb zu geben. Als rustikaler City-Crossover-Pionier punktete der Punto dagegen unter der Marke Innocenti. Vor allem aber ließ der Punto Produktionsrekorde bei Fiat purzeln – und folgte damit dem Vorbild seines direkten Vorgängers aus den 1980er Jahren, dem Fiat Uno.
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