Buchtipp – Pabst: Ich sehe das, was ihr nicht seht

Eine blinde Strafverteidigerin. Als Vorstellung eine gute Möglichkeit, zu überprüfen, wie realistisch man selbst den Diskussions-Dauerbrenner „Inklusion“ in der Praxis einschätzt. Beispielhaft dargestellt wird das derzeit in der Fernsehserie „Die Heiland – Wir sind Anwalt“, deren erste Folge gestern im Ersten lief. Die Serie unterscheidet sich von vergleichbaren Formaten schon durch ihr reales Vorbild: Pamela Pabst führt eine eigene Kanzlei in Berlin. Ihre eigenen Erfahrungen, jüngst als Taschenbuch erschienen, bilden die Basis der Verfilmung.

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