
Cross-Country-Modelle (abgekürzt: CC) nehmen dem „stinknormalen“ Kombi etwas vom chronisch anhaftenden Image dröger Spießigkeit. Der V60 Cross Country fällt vor allem durch das höher gelegte Fahrwerk auf, das sechs Zentimeter mehr Bodenfreiheit garantiert. Zur erhöhten Bodenfreiheit kommt eine verbreiterte Spur von 39 Millimetern vorn und 23 hinten. Dadurch sitzt man nicht nur quasi in Augenhöhe mit einem SUV, sondern kann auch Feldwege oder ähnliches Terrain mühelos bewältigen. Auf den Betrachter wirkt der Wagen dadurch mächtiger und opulenter: C wie Champion.
Verstärkt wird dieser
Eindruck durch den schwarzen Kühlergrill, rustikale Scheinwerfer, vertikale
Streben und Chrom-Applikationen. Dynamik und einen Hauch von Schwerathletik
signalisieren auch die schwarzen Seitenschweller und die extremen Verbreiterungen
der Radhäuser. Allradantrieb, Bergabfahrhilfe und Traktionskontrolle sorgen
dafür, dass der V60 Cross Country auch nicht nur “als Tiger springt, um dann
als Bettvorleger zu enden.“ Zehnkämpfer im Smoking, das passt, sitzt und steht
dem Modell ausgesprochen gut!
Dieses außergewöhnliche optische und technische Gesamtpaket wäre aber nur nutzlose Staffage, gäbe es nicht auch typische Kombi-Vorteile (großer, individuell gestaltbarer Kofferraum), und den hauseigenen Premium-Anspruch der Marke Volvo. Andernfalls wäre das Fahrzeug zwar ein Cross Country, aber eben kein V60 mehr. Interieur und Sicherheitsfeatures dieses Ablegers sind demzufolge deckungsgleich mit den übrigen V60-Varianten. Volvo führt den V60 Cross Country D4 AWD zunächst mit einem 190 PS starken Zweiliter-Diesel und maximalem Drehmoment von 400 Newtonmetern ein. Die Preisgestaltung beginnt bei 52.350 Euro inklusive Allradantrieb und Geartronic Achtgang-Automatik. T5-Benziner sowie Mildhybrid- und Plug-in-Hybridvarianten sind angekündigt.
Der Beitrag Volvo: Kombi V60 auch als Cross Country erschien zuerst auf KÜS Newsroom.
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