
Der dritten Generation des Edge gibt Ford eine Vielzahl an Kamera- und Sensor-basierten Assistenz-Systemen mit auf den Weg. Unter dem globalen Oberbegriff „Ford CoPilot360“ entsprechen viele dieser Funktionen bereits dem Level 2 für automatisiertes Fahren.
Zur Geschwindigkeits- und Abstandsregelanlage ACC gehört
auch ein Stau-Assistent mit Stopp-&-Go-Funktion, der den Edge notfalls mit
bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks selbstständig zum Stehen bringt. Der
Fahrspur-Pilot hilft mit sanften Lenkkräften dabei, bis zu einer
Geschwindigkeit von 200 km/h die Spur zu halten. Der Ausweich-Assistent erkennt
Hindernisse voraus und erleichtert Ausweichmanöver durch aktive Lenkunterstützung.
Der Post-Collision-Assist leitet nach einer Kollision automatisch einen
moderaten Bremsvorgang ein und verringert so die Gefahr eines zweiten
Aufpralls.
Weitere Assistenz-Funktionen sind adaptive Scheinwerfer, Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- sowie Verkehrsschild-Erkennung. Cross-Traffic-Alert und aktive Ein- und Ausparkfunktion sollen sich insbesondere beim Einsatz in der Stadt bewähren. Die Adaptiv-Lenkung passt die Übersetzung der Geschwindigkeit an und sorgt für direktere Rückmeldungen bei höherem Tempo.Die Preise für den neuen Ford Edge beginnen bei 42.900 Euro als „Trend“, am anderen Ende der Preisliste steht das SUV als „Vignale“ ab 53.900 Euro. Die Bezeichnung steht bei Ford für die besonders edlen Varianten.
Auch die Top-Motorisierung ist neu, ein 2,0 Liter großer
EcoBlue-Biturbodiesel mit 175 kW/238 PS in Verbindung mit Allradantrieb und
einem 8-Gang-Automatikgetriebe.
Fotos: Ford
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