
Viele wissen, wie anstrengend es sein kann, wenn die Klimaanlage ausgefallen ist und die Hitze in den Kopf steigt. Oder der Stau auf der Rückfahrt aus dem Urlaub nicht mehr enden möchte. Entscheidend, um dennoch sicher anzukommen, ist, sich nicht von diesen Emotionen wie Ärger oder Wut leiten zu lassen. Wie kann das gelingen?
Emotionen wie Ärger, Wut oder Trauer kennen wir alle. Im Straßenverkehr können sie zum Unfallrisiko werden, wenn sie sich auf unser eigenes Fahrverhalten auswirken, wenn wir uns verleiten lassen, uns aggressiv zu verhalten.
Aggressives Verhalten hat viele Gesichter und wird subjektiv unterschiedlich empfunden. Aus diesem Grund ist es auch sehr schwierig, aggressives Verhalten zu messen oder in der Unfallstatistik abzubilden. Nicht immer ist beispielsweise eine überhöhte Geschwindigkeit auf Aggressionen zurückzuführen. Dennoch gibt es Verhaltensweisen, die man als aggressiv einstufen kann. Dazu zählen z.B. lautes Pöbeln, Drängeln oder auch die Lichthupe. All diese Verhaltensweisen erhöhen das Unfallrisiko, gefährden uns selbst und andere. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig gegenzusteuern. Die KÜS ist Mitglied im DVR und unterstützt dieses Anliegen nachdrücklich.
Wer merkt, dass er wütend wird oder sich ärgert, sollte sich davon nicht in seinem eigenen Verhalten leiten lassen. Besser ist es:
Foto: DVR
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