Als der „Urvater“ des Jimny 1970 in den natürlichen Kulissen der Karl May- Filme in den Kalkgebirgen des kroatischen Karsts vorgestellt wurde (damals noch unter dem „Spitznamen“ Jipsy, was von der US-amerikanischen Jeep Corporation fürderhin gerichtlich untersagt wurde wegen allzu großer Nähe zum Namen „Jeep“) waren in den dortigen extrem ausgesetzten Motocross-Trails bereits die exzellenten Gelände- Gene spür- und erfahrbar. Danach kamen die Modellserien 410 und 413, der Samurai und schlussendlich, vor ziemlich genau 20 Jahren, der JIMNY. Allen Allradmodellen gemeinsam war und ist der Vierradantrieb, zunächst auch das brutale Blattfeder-Fahrwerk und stets ein Reduktionsgetriebe, das selbst bei ausgebufften Geländefahrern für helle Begeisterung sorgte. Relativ schwache Benzinmotörchen schnürten zwar die Highway- Tauglichkeit ziemlich drastisch ein, aber im Gelände ließen schon die Vorgänger alles stehen, was sich Offroad zutraute. …
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