„Inzwischen sind wir ja alle mehr oder weniger Antiquitäten“, sagte er dem ZDF-Morgenmagazin am Donnerstag. Da war sie wieder – die respektlos-ironische Haltung, mit der er auch vor sich selbst sympathischerweise nicht Halt macht: Marius Müller-Westerhagen ist (unglaubliche) 70 geworden. Und seine Einschätzung bezieht sich klar auf seinen Jahrgang, von dem einige – auch er – ihre Karriere mit einer Hamburger WG begannen.
Halt, so ganz stimmt das nicht. Als Halbwüchsiger hatte er sich schon als Sprecher verdingt, mit „Theo gegen den Rest der Welt“ Furore als Schauspieler gemacht. Und doch wird er heute vor allem als Musiker wahrgenommen. …
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