Es ist immer heikel, mit solchen Superlativen zu arbeiten: Betrachtet man aber die Verkaufscharts der letzten 40 Jahre, so mag die Verwendung für diesen Sampler gerechtfertigt sein.
Von Vader Abraham zu Mark Forster – die beiden Interpreten stehen für die Bandbreite dessen, was hier abgedeckt wird. Ende der 70er sorgte ein Holländer mit Melone und Rauschebart für einen echten Hype rund um kleine, blaue Figuren: Vader Abraham heißt eigentlich Pierre Kartner, war damals Anfang 40, hatte sich bis dato vor allem als Liedschreiber einen Namen gemacht und trat nun selbst mit „Das Lied der Schlümpfe“ vors Mikro. Lustig, putzig, aus heutiger Sicht vielleicht aber auch, nun ja, ein wenig langweilig. Jahrzehnte später schaffte ein junger Mann mit einem ganz anderen Lied, voller Melancholie, nicht nur einen Senkrechtstart, sondern auch eine darauf aufbauende Karriere: Mark Forster ist natürlich hier gemeint, mit „Au revoir“.
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