Wenn es um Gedichte geht, hält sich mitunter hartnäckig ein bestimmtes Bild über jene, die sie schreiben: Leben in einer ganz eigenen Welt, sind aber nur bedingt robust genug für den Alltag.
Denkt man an Emily Dickinson oder Friedrich Hölderlin etwa, trifft dieses Bild die Wirklichkeit. Oft genug ist es aber auch ganz, ganz anders. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist Ingeborg Bachmann.
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