Es ging vier Tage rund um Doha, die Hauptstadt des arabischen Emirats Qatar. Sand, Steine, Staub… Wüste und gefürchtete Dünen. Favorit war, wie auch schon in den Vorjahren, der einheimische Qatari Nasser Al Attiyah. Heimspiel also? Die Kombination aus dem vieldekorierten Fahrer, seinem kongenialen Beifahrer Mathieu Baumel und dem bärenstarken V8 Motor im Hilux-Pickup des Toyota Gazoo Rallye Teams aus Südafrika schien unschlagbar, zudem wurde dem Qatari Dakar-Exsieger Giniel de Villiers aus dem gleichen Team und auf identischem Fahrzeug von Teamchef Glyn Hall zur Seite gestellt. Die ersten vier Tagesetappen wurden von Al Attiyah gewonnen. Als es in den fünften und letzten Tag ging, sah alles noch bestens aus, zumal der einzig echte Verfolger, Jakub Przygonski auf dem JCW-Mini, bereits 12 Minuten Rückstand hatte. Dann ging es Schlag auf Schlag: erst flog de Villiers über eine Kuppe, setzte so hart auf, dass es seinem Copiloten Howie die Rücken- und Nackenwirbel verschob.
…
Source: New feed