Ist schon klar: Die 2019er Dakar wirft lange Schatten voraus. Und das, obgleich die Südamerika-Rundfahrt noch gar nicht in trockenen Tüchern ist. Momentan hat die Regierung Perus noch kein grünes Licht an den Veranstalter ASO (Amaury Sport Organisation, die unter anderem auch die Tour de France verwaltet) durchgetickert. Man muss sich das ja auch auf der Zunge zergehen lassen: ASO bietet Peru bei einer Landesbeteiligung von 6 Millionen Dollar(die an ASO bezahlt werden müssen) einen „Gegenwert“ von 40 Millionen Dollar aus Einkünften und Einnahmen aus Eintritten, Fanartikelverkäufen, Spritverkäufen, Hotelübernachtungen durch die Teilnehmer und Teams etc. …
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